Das Modell Luxemburg zeigt die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd sehr deutlich. Die Regierung hat 2015 unter lauten Protesten der Jägerschaft ein Jagdverbot auf Füchse erlassen.
Die von den Jäger:innen herbeigeredet Explosion der Population ist ausgeblieben – das Gegenteil ist eingetreten: Die Bestände sind stabil und gleichbleibend, und der Befall mit Fuchsbandwürmern hat sich seit dem Jagdverbot halbiert.
Eine Bedrohung der Bodenbrüter durch den Fuchs konnte ebenfalls nicht festgestellt werden; die tatsächliche Bedrohung dieser Tiere liegt eher in der intensiven Landwirtschaft und dem Pestizideinsatz.
Dies beweist, dass es keinen vernünftigen Grund für den sinnlosen Massenabschuss von Füchsen gibt, die eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem spielen.
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