Wer Tauben helfen möchte, greift oft instinktiv zu Brot, Brötchen oder Keksen. Doch was viele nicht wissen: Backwaren sind für Tauben pures „Junkfood“ und schaden nicht nur den Vögeln, sondern auch unserer Stadt.
Warum kein Brot?
Der pH-Wert-Killer: Durch Brot und Zucker wird der Kot der Tauben extrem sauer (niedriger pH-Wert). Dieser aggressive „Hungerkot“ wirkt wie Verätzer auf Mauerwerk, historische Fassaden und Denkmäler.
Gesundheitsschäden: Salz, Hefe und Konservierungsstoffe im Brot führen bei Tauben zu schweren Mangelerscheinungen und Verdauungsproblemen.
Was ist gesund?
Wenn du Tauben wirklich etwas Gutes tun willst, greife zu natürlichem Futter:
Körnermischungen (Mais, Weizen, Erbsen)
Sämereien (Sonnenblumenkerne, Hanfsaat)
Frisches Wasser (besonders an heißen Tagen)
Helfen wir gemeinsam dabei, dass unsere gefiederten Stadtbewohner gesund bleiben und unsere schönen Gebäude erhalten werden.
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